[singlepic id=1410 w=200 h= float=left]Craig Herbertson wurde in Edinburgh, Schottland geboren. In seiner Familie gibt es schon seit Generationen eine musikalische Tradition. Craig ist hauptsächlich bekannt als Sänger von schottischen und irischen Liedern, aber er ist auch ein hervorragender Gitarrenspieler, dessen Repertoire sich von Jazz bis zu Folk erstreckt.
Als Sohn eines Jazztrompeters machte Craig früh Bekanntschaft mit dem Swing. Sein Onkel spielte in einer Skiffleband, seine Großeltern traten im Theater und im Varieté auf und waren auch noch Musiker und Folksänger als Autodidakten.
In der Anfangszeit spielte Craig in experimentellen Bands wie der schottischen New Wave Band „The Androids“, die im New Musical Express rezensiert und auf BBC Radio 1 gespielt wurde und der Manchester Funk/Reggae Band „I Giggle when I’m Tickled“.
Später entdeckte er seine Folkwurzeln wieder und spielte mit mehreren Bands wie „The Keltix“, deren Lieder im Radio und Fernsehprogramm von BBC gespielt wurden, und „Scotland the Band!“ und „Mc Alpine’s Fusiliers“.
Craig sammelte Erfahrungen als Straßenmusiker in Europa und Amerika, von der Metro in Paris bis hin zu den Flussdampfern auf dem Mississippi; in der Zeit lernte er das Fiddle-, Mandolinen-, Banjo-, Pennywhistle- und Klavierspielen.
1999 bekam er die Einladung bei dem Tanzspektakel „Celtic Life“ zu singen, wo er seine erste Solo-CD „The Lullaby of Scotland“ aufnahm, welche einige beliebte traditionelle und auch eigene Lieder enthält.
Er spielt ebenso gern in traditionellen Folksessions wie auf der Straße oder für ein Publikum von Tausenden. Seine CD „Hearts of Glory“ erreichte die Top 20 der BBC GB Independent Charts.
Weitere Infos unter http://www.craigherbertson.com/
…Zur echten Bühnenshow entwickelte sich der Auftritt von „Trio plus“. Heijo Hütt (Gesang, Gitarre, Flaxen) zeigte sich als genialer Musiker und Entertainer. Wolfram Ring (Cello), Eckhard Schwandke (Geige) und das Plus beim Männertrio, Christine Fuchs, rissen ihr Publikum nicht nur musikalisch mit. European Folk von Skandinavien bis Griechenland hatten sie im Programm („Wie eine Kombination aus Whiskey und Gyros“, so Ring)…“
Die Kanadierin Rachelle Van Zanten wuchs mit den Tönen von Bluegrass sowie Country auf und sang bereits im Kindesalter zu der Musik von Patsy Cline, Dolly Parton, Hank Williams Sr. und Johnny Cash.